Wie geht es weiter mit der Kultur- und Sporthalle? Der Arbeitskreis hat getagt.

Am vergangenen Donnerstag, 25.07., tagte der Arbeitskreis „Kultur- und Sporthalle“.

Die Sitzung war zwar an sich „Nicht-öffentlich“ (wie wir selbst auch erst im Nachhinein erfahren haben). Da aber nun auch das Main-Echo berichtet, gehen wir davon aus, dass die Ergebnisse der Besprechung der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden sollen.

„Alles wird neu“ schreibt das Main-Echo in seinem Artikel vom 30.07. und erwähnt darin sogar unsere Facebook-Aktivitäten. Cool. Noch mehr hätten wir uns gefreut, wenn unsere Bemühungen um eine schnelle Interimslösung auch noch richtig wiedergegeben worden wären.

Unser Bericht mit den Bildern der sanitären Anlagen, der gemeinsam mit betroffenen Sportlern entstanden ist, wird im Main-Echo kurz mit den Worten, dass…

„die FWG im Vorfeld etwas gezündelt hätte“

… zusammengefasst. Der Bericht informiert ausführlich über die aktuellen Zustände und weist auf die Dringlichkeit der Maßnahme hin. Inwieweit „zündeln“ (= leichtfertiges Spielen mit dem Feuer) hierfür die richtige Beschreibung ist, überlassen wir der persönlichen Entscheidung unserer Leser.

Aber immerhin: „Es geht allmählich voran …“. In diesem Punkt sind wir mit dem Main-Echo einig.

Hier unser Kurzbericht aus dem Arbeitskreis:

Nach Abwägung der Dinge – Bausubstanz etc. – ist die Halle insgesamt noch in Ordnung. Mal abgesehen von den Sanitäranlagen. Der AK kommt zu dem Ergebnis, die Halle insgesamt zu erhalten und sukzessive zu sanieren.

Es wird im Untergeschoss begonnen. Es werden folgende Empfehlungen an den Gemeinderat zur Genehmigung gegeben:

Bauabschnitt Sanierung Sanitäreinrichtungen:

  • Die Kabinen werden nach einen festgelegten Plan erneuert.
  • Der alte Saunaraum wird zu einer Schiedsrichterkabine für das Außengelände umfunktioniert
  • Für die Gaststätte werden separate Toiletten (mit Wickelraum und Behindertentoilette) im Eingangsbereich installiert – Zugang von Gaststätte und Biergarten.
  • Die Gaststätte erhält einen separaten Eingang, sodass sie ohne die Sportstätten betreten zu müssen, genutzt werden kann = komplett „Autarker Betrieb“
  • Die bestehende Toilette der Damen wird eine Sportlertoilette (Damen/Herren) für den Sportbetrieb – Kegelbahn/Kabinen etc. – Grundsatzentscheidung – Variante offen
  • Für Kultur- und Sportbetrieb (öffentlich) werden separate Toiletten im Foyer (Hallenniveau) installiert – Grundlegende Entscheidung – Variante offen
  • Die alte Herrentoilette wird später je nach Bedarf genutzt – zusätzliche Kabine, Garderobenraum etc.

Der Gaststätten- und Sportbetrieb kann werden der Bauzeit mit leichten Behinderungen weitergeführt werden.

Die weiteren Schritte:

In den Ferien erfolgt eine Kamera-Befahrung der Abwasserkanäle mit Intensivreinigung.

Die Fachplaner „Bau – Heizung – Wasser  – Elektro – Lüftung“ erstellen auf dieser Basis nun die Unterlagen zur Ausschreibung. Ziel ist es über den Winter die Kabinensanierung durchzuführen.

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